Wer ich in Wahrheit bin: Meine Reise zurück zu mir selbst

Die Anfänge: Verborgen hinter Mauern

Alles begann in meiner Kindheit. Ich habe mich schon immer anders gefühlt, nicht dazugehörig, nicht geliebt, nicht beschützt. Verschiedene Schicksalsschläge prägten mich, und später kam die Diagnose Multiple Sklerose (MS) hinzu, begleitet von Essstörungen und einem tiefen inneren Kampf.

Durch den Unfrieden und die Einsamkeit entwickelte ich Schutzstrategien: Kontrolle, Unnahbarkeit, emotionale Kühle. Ich zeigte mich nicht mehr, hielt meine Gefühle, mein wahres Ich verborgen – vor anderen und auch vor mir selbst.

Unbewusste Gedanken wie: „Mich sieht sowieso keiner, mich hört niemand; wieso sollte ich mich zeigen, ich bin hier nicht sicher“ manifestierten sich. Mit den Jahren vergaß selbst ich, wer ich in Wahrheit bin.

Der Weckruf: Als die MS lauter wurde

Schließlich wurde die MS lauter, mein Körper schwächer. Das Chaos in meinem Kopf und die Emotionen, die ich so lange geschoben hatte, klopften an. Nein, sie schrieen mich an. So sehr, dass ich die kalte Mauer um mein Herz nicht mehr aufrechterhalten konnte.

Es folgten Momente, in denen ich gezwungen war: zu fühlen, zu weinen, zu schreien, mich zu wehren, es zuzulassen.

Ab da begann meine innere Reise. Ich fand wieder Kontakt zu mir, wagte mich, alte Verletzungen anzuschauen und schaffte es sogar, sie zu halten. Ich suchte nach MEINER inneren Wahrheit! Und im Schmerz fand ich sie wieder.

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Die Erkenntnis: Ein leichtes Leben beginnt im Innen

Ich lernte, dass ein leichteres Leben nicht im Außen entsteht; nicht, wenn ich meine Wahrheit nicht lebe, mich verrate oder verschließe, sondern ausschließlich, wenn ich meine Wahrheit lebe.

Wer bin ich, wenn ich alle Fassaden, alle Avatare loslasse? Die (leidende) MS-Erkrankte, die gute Freundin, das nette Familienmitglied, die Bloggerin, die stille Arbeitnehmerin, die strukturierte Routinierte…

Wenn ich das alles loslasse, dann bin ich: weich, rein, verletzlich, sanft, echt, leicht, wahrhaftig.

Ich glaube, mein Weg ist ein ständiges Wachsen und Nachhausekommen zu mir selbst. Ich bin hier, um mich zu erinnern: an das, was meine Essenz erleben will. Mit dem Vertrauen, dass ich in mir sicher bin, wirkt vieles gleich leichter. Und das Gesetz der Polarität versichert mir, dass das Beste erst noch kommt ✨☄️🎊.

Vom Kampf zum Wegweiser

Ich weiß, wie es ist, sich nicht gut genug zu fühlen. Ich kenne Depressionen, Essstörungen, Kontrollgedanken, das endlose Gedankenkarussell und dazu das Leben mit MS. Und ich weiß heute auch, was zu tun ist, wenn im Außen alles zusammenbricht, wenn Emotionen überwältigen, wenn ich mich wieder einsam fühle oder die Krankheit mir bestätigt, dass wir ohnehin keine Kontrolle haben.

Wenn die MS oder starke Bedürfnisse heute lauter werden, weiß ich: Es ist Zeit, innezuhalten und meine inneren Koordinaten neu auszurichten.

  • „Will ich das?“
  • „Lebe ich meine Wahrheit?“
  • „Wer bin ich wirklich?“

Was mich auf diesem Weg getragen hat, gebe ich heute weiter. Ich habe gelernt: Wenn wir Halt und Verbindung in uns selbst finden, dann können Krankheit, Emotionen und Bedürfnisse zu wertvollen Wegweisern werden.

Gefühle zeigen uns, wo wir aus dem Gleichgewicht geraten sind, und laden uns ein, hinzuschauen, „heil“ zu werden und uns selbst wieder näherzukommen.

Mein Weg ist dein Wegweiser

Genau deshalb teile ich meinen Weg mit MS: meinen Weg zurück zu mir selbst.

Ich möchte dir zeigen, wie Krankheit, Emotionen und innere Arbeit zu mehr Echtheit, Leichtigkeit, Entspannung und innerem Frieden führen können. Es geht um die Kunst, im Loslassen Halt in sich zu finden.

Du sehnst dich nach Geborgenheit und Halt? Dann bist du hier genau richtig 🤍!

Hier darfst du ganz du selbst sein, mit all deinen Farben, Gedanken und Gefühlen. Lass uns gemeinsam ein Stück echter werden, Schritt für Schritt. Je mehr Wahrheit wir in die Welt bringen, desto heller beginnt sie zu funkeln. ✨

Deine Alexandra

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